Christines Seychellenreise – zurück auf Mahé

Bei Ankunft auf Mahé nach einer Stunde sahen wir die MS Europa2 im Hafen liegen, im Norden der Insel regnete es, im Süden war es schön. Nach Empfang unseres Gepäckes wurden wir vom Autovermieter schon erwartet, alles klappte wieder prima. Diesmal war es ein Automatikwagen der Firma Hyunda 10, ein Grande. Under Weg führte erstmal Richtung Flughafen, hier wollten wir uns ein Möbelgeschäft anschauen und wir haben es auf Anhieb gefunden. Es gibt hier sehr schöne Massivholzmöbel und wir haben ganz schön viel Zeit hier verbracht und ganz viel mit den Inhabern gesprochen und letzten Endes ein Weinregal gekauft.. Nebenan war ein Take Away, der kam uns gerade recht. In diesen kann man wunderbar essen für recht wenig Geld und es schmeckt…….. immer!! Ich hatte gebratene Nudeln mit Salat und Chilisoße, es wurde aber auch Fisch und Hühnchenkeulen angeboten. Unser Weg ging weiter nach Victoria, wir fuhren an der Louise Lodge und Chilli Bar und Grill hoch über die Stadt, wo man einen tollen Ausblick über Victoria und nach Eden Island und die vorgelagerten Inseln hat. Von einem Obststand nahmen wir Mango und Bananen mit und fuhren weiter durch die Berge bis wir am Grand Anse vorbei in Port Glaud ankamen. Weiter ging es bis zum Port Launay Marine National Park, am Ephelia Resort vorbei. Hier hat es leider geregnet.

Auf dem Rückweg wollten wir erst noch zum Wasserfall, dieses ließen wir wetterbedingt dann sein. Zurück ging es dann über die Sancoussi Road. Vorbei an der Teeplantage (auch ein schöner Ausflug) ging es immer hoch und herunter (die Straße sollte man mit ihren Kehren nicht unterschätzen und es gibt halt keine Bordsteine und nur wenig Leitplanken), bisschen abenteuerlich das Ganze, aber das macht sooooooo Spaß und es ist einfach nur herrlich, diese riesigen Palmen und Pflanzen, dieses satte Grün, diese Aussichten, man vergisst das wirklich nie!!!!!!! Schließlich kamen wir am Beau Vallon an, unserer letzten Station. Hier wohnten wir in einer sehr familiären Anlage, dem Sables d’Or. Wir wurden schon erwartet und wir haben das mittlere Apartement gehabt, riesig groß, mit einer tollen Ausstattung, einem wunderschön angelegten Garten und vis a vis dem Strand gegenüber. Die Bucht ist riesengroß und feinsandig, kaum mal ein Steinchen oder Korallenstücke, man kann sehr weit und viel laufen und genießt einen grandiosen Ausblick auf das Meer. In der Ferne sieht man North Island und gegenüber Silouette. Auch in jedem Fall einen Ausflug wert…haben wir leider nicht mehr geschafft…..Am Beau Vallon ist sehr viel mehr los als anderswo. Mir hat es hier nicht so gut gefallen, da z.B. das Berjaja Resort ein Zelt aufgebaut hat und es ähnlich wie im Bierkönig auf Mallorca zugeht, zumal die kleineren sehr schönen Guesthouses drumherum darunter leiden, weil denen lärmbedingt die Gäste wegbleiben und das ist sehr schade. Es ist halt immer so, was die Menschen möchten. Und durch den Pauschaltourismus kommen natürlich hier viele her und sagen dann, ich war auf den Seychellen, obwohl sie von den vielen vielen Schönheiten der Inseln eigentlich fast gar nichts gesehen haben. Hier am Strand kann man Jetski fahren, ebenso mit Fallschirm sich vom Boot ziehen lassen, Paddling machen und und und, es werden Tauchexkursionen angeboten wie auch Bootsausflüge zu den anderen Inseln oder fischen und so weiter. Fußläufig sind viele Restaurants zu erreichen, das La Plage ist ein sehr schönes Restaurant, ein bisschen teurer, aber dadurch, dass es direkt am Strand liegt, sollte man es besucht haben ebenso wie die Baobab Pizzeria, ein Strandrestaurant im Sand… Wir haben auch einmal eine Steinofenpizza geholt und sie mitgenommen und auf der Terasse gegessen bei einem traumhaften Sonnenuntergang……..möglich ist einfach alles.

Und so gingen die Tage schnell dahin und wir mussten unsere Koffer packen, hatten dann aber noch den ganzen Tag (Auto hatten wir bis abends gebucht, das lohnt sich in jedem Fall bei Nachtflügen), schauten uns noch unter anderem Eden Island an und dann ging es zum Flughafen, das Auto abgeben, einchecken und pünktlich starteten wir nach Dubai, von dort nach Frankfurt. Alles hat vorzüglich geklappt und wir waren wieder sehr begeistert und wissen, dass wir garantiert wiederkommen werden. Diese Inseln sind eben etwas Besonderes und sollen das auch bleiben.
Christine

Christines Seychellenreise Februar 2018

Ich heiße Christine, bin 54 Jahre alt und habe nun zum zweiten Mal die Seychellen besucht, weil ich mich vor 4 Jahren in diese unglaublich wunderschönen Inseln verliebt habe. Auch diese Mal war ich wieder sehr beeindruckt und habe mich nach der Ankunft gleich wie Zuhause gefühlt. Diese Mal stand Mahé auf dem Programm, wir haben uns erstmal den Süden angeschaut (gewohnt haben wir im Crown Beach am Anse Royal), danach fuhren wir nach Praslin (meine Lieblingsinsel), hier haben wir im Summer Self Catering Appartement am Anse La Blague gewohnt (supertoll) und anschließend sind wir wieder nach Mahé gefahren und haben uns nochmal den Norden angeschaut (gewohnt haben wir am Beau Vallon in den Sables D’Or Appartements).

Wir haben uns sehr kurzfristig entschlossen auf die Seychellen zu fliegen und dank Meerzeitreisen hat alles vorzüglich geklappt!! Wir haben schnell einen recht günstigen Flug mit Emirates Airlines gebucht, Abflug war von Frankfurt über Dubai nach Victoria und zurück. Alles andere wurde superschnell von Meerzeitreisen vorgeschlagen und dann auch gebucht. Nach Ankunft auf Mahé , die Einreise ging sehr zügig, die Koffer waren auch schnell vor Ort und der Mietwagen wartete schon auf uns, (OKAP Cars), wir haben vor Ort bezahlt in Euro und nachdem wir den Hyundai i10 in Empfang genommen hatten, ging es in Richtung Süden zum Anse Royal. Das Crown Beach haben wir gleich gefunden, es liegt direkt am Strand. Wir mussten auch nicht lange warten, bekamen nach dem Einchecken  ein Begrüßungsgetränk (frisch gepressten Mangosaft) und konnten alsbald unser Zimmer mit Meerblick beziehen. Es war ein großes Zimmer mit riesigem Schrank, großem Boxspringbett, kleiner Teeküche, riesigem Balkon sowie einem wunderschönen Badezimmer. Hier fiel mir sofort auf, dass die Drücker der Toilettenspülung in Form der Coco de Mer waren……..Alles in allem ein sehr gepflegtes Hotel, ausgestattet mit Massivholzmöbeln, sehr ansprechend. Wir hatten Frühstück gebucht und man konnte von 7.30 bis 10.30 oder 11 Uhr frühstücken. Serviert wurde vorweg immer ein leckerer Obstteller, dann alles aus der Speisekarte, was man wollte. Die kleine Ameisenstraße an der Decke hat nicht wirklich gestört 🙂 🙂 Man konnte abends auch sehr gut im Restaurant essen und hätte für die Zeit auch komplett HP nachbuchen können, was wir nicht getan haben, weil wir auch am Anse Royal die Appartements Dauphine am Strand aufgesucht haben, wo man auch in dem kleinen Restaurant sehr gut essen konnte. Das haben wir dann auch zweimal getan. Das Crown Beach Hotel hat eine sehr schöne Terasse, ebenso einen Pool, den wir aber nicht genutzt haben, zumal das Meer direkt vor der Tür war. Ich selber bin auch viel gelaufen und habe mir sehr viel angeschaut, es waren viele Krabben am Strand unterwegs, ebenso die Flughunde (Fruitbats) und viele Fischreiher. Im Wasser hatte man beim Schnorcheln das Gefühl, ein Aquarium zu besuchen………


Mit dem Auto sind wir zum Anse Royal gefahren, haben hier zwei wunderschöne Tage am Strand verbracht, viel mit Einheimischen geredet, die auch gerne ein paar Kokosnüsse öffneten, am nächsten Tag sind wir zum Anse Intendance gefahren (mein  Strand auf Mahé) wo wir fast allein waren, anschließend haben wir das Atelier von Michael Adams, das Chez Batista am Takamaka Strand besucht und uns im Strandlokal mit Meerblick einen Fisch gegönnt. Den Takamaka Rum nicht zu vergessen. Diese Destille sollte man auch besuchen. Dann ging es noch weiter zum Anse La Mouche und zurück durch die Berge zum Anse Royal am Gewürzgarten vorbei und zurück zum Hotel. In Victoria waren wir auch, weil wir alte Geldscheine in der Nationalbank gegen neue tauschen mussten, was ebenfalls ein Erlebnis war. In einer Bank kann auch ganz gemütlich ohne jegliche Hektik gearbeitet werden…..Schnell gingen die Tage vorbei und wir mussten zum Fährhafen fahren um auf die Fähre Cat Cocos zu gelangen , die uns in 60 Minuten nach Praslin bringen sollte. Am Hafen angekommen gaben wir den Mietwagen ab und holten die Fährtickets und schon bald ging es los nach Praslin (meine Lieblingsinsel).

Christine

Theresas Seychellentraum – Ausflüge auf Mahé

Mit Ian geht es auf Inseltour und dann werden die Seychellen unter Wasser erkundet.

Mahé – über Land und unter Wasser

Am nächsten Tag stand eine Tagestour mit Ian Pillay auf dem Programm. Man wird an der Unterkunft abgeholt und bekommt an einem Tag unglaublich viele Informationen über die Seychellen, die Seychellois, sowie Fauna und Flora. Außerdem gibt es viele Tipps für gute Takeaways, Dinge, die man sich noch anschauen sollte und gaaanz viele fantastische Fotospots.
Da wir zur Regenzeit auf Mahé waren, regnet es natürlich auch immer mal wieder. Mal länger, mal kürzer. Aber man hat schließlich Urlaub und verbringt die Zeit dann entweder im oder unter Wasser, oder mit einem guten Buch auf der Terrasse.
Nur schnorcheln hat uns nicht gereicht, wir wollten tiefer unter Wasser. Auf ging es also zur Tauchbasis des Dive Resorts am Anse La Mouche. Auf eine E-Mail im Vorfeld hatten wir leider keine Antwort bekommen, sind dann aber einfach mal dort vorbei gefahren. Wir wurden vor Ort sehr freundlich begrüßt und konnten schnell alle Modalitäten klären.

Am übernächsten Tag standen wir morgens um halb neun an der Außenstelle an der Baie Lazare in direkter Nachbarschaft zum Kempinski bereit. Auch hier wurden wir wieder sehr freundlich von der Crew begrüßt. Formalitäten erledigt und schon wurden wir mit unserem Equipment ausgestattet. Das Tauchboot liegt direkt vor der Tauchbasis im Wasser und es sind nur ein paar Schritte dorthin. Als Frau hat man es besonders gut- die Flasche samt Jacket bekommt man zum Boot getragen :-).
Auf dem Boot gab es dann eine kurze Sicherheitseinweisung und nochmal eine Vorstellung der anwesenden Crew. Beim Tauchspot angekommen, gibt es ein kurzes Briefing zum Tauchspot und schon ist man im Wasser. Der Tauchgang und auch die folgenden liefen völlig entspannt ab. Die Guides haben immer ein Auge auf ihre Truppe und man fühlt sich jederzeit sicher und in guten Händen. Auf 20m zeigen sich unglaubliche Mengen an Fischen, Oktopussen, Hummern, Rochen und bei unserem letzten Tauchgang auch viele Haie. Ein bisschen spooky ist es schon mit Haien zu tauchen, aber auch hier war unser Guide (Nicolas) völlig gelassen und hat sehr viel Ruhe vermittelt, so dass man sich sehr schnell entspannen und den Anblick in vollen Zügen genießen konnte.
Auch über Wasser gibt es auf Mahé unglaublich viel zu entdecken.
Wir haben sowohl den Gewürzgarten im Süden, als auch den botanischen Garten in Victoria besucht. Der in Victoria hat uns persönlich besser gefallen, aber das ist sicherlich Geschmackssache. Man sollte auf jeden Fall in beiden Gärten bis ganz nach Hinten durchgehen, dann steht man plötzlich mitten im Urwald und das ist wirklich ein Erlebnis. Jedoch sind beide Gärten nichts für Fußkranke, wenn man alle Ecken sehen möchte. Auch sehenswert ist der Port Glaud Wasserfall- kleiner Tipp, hier ist sonntags der Eintritt frei.
Die Abende haben wir meist zu Hause auf unserer Terrasse verbracht. Das Autofahren ist auf Mahé schon im Hellen abenteuerlich, so dass wir das Auto im Dunkeln lieber stehen lassen wollten. Wunderschön ist es, in der Dämmerung auf den Stufen am Meer zu sitzen und den Flughunden zuzuschauen. Es gibt übrigens auf der Insel einen sehr zutraulichen Flughund, den man mit Trauben füttern darf- auch das lässt Ian bei seiner Tour nicht aus 🙂
Ansonsten sollte man mit Karte (klassisch aus Papier oder z.B. Mit Maps.me auch die abgelegenen Strände erkunden. Police Bay ist da noch sehr leicht zugänglich, beim Anse Capucins läuft man eine ganze Weile durch tiefsten Wald und fragt sich mehr als einmal, ob der Weg noch stimmt. Aber mit GPS und dem Meer an seiner Seite findet man den Weg. Vorbei kommt man an einer kleinen Ruine und auch sehr einsamen Stränden, die eine kurze Pause wert sind. Steht man dann am Anse Capucins (genug Getränke für unterwegs mitnehmen!) bietet sich ein fantastischer Anblick. Jedoch waren wir hier nicht so alleine wie an der Police Bay 😉 In Ermangelung eines Schattenplatzes haben wir den Rückweg angetreten und uns auf halber Strecke an einer kleinen, einsamen Bucht niedergelassen und einen schönen Tag verbracht.
Man sollte an vielen Sträden auf Grund von Korallenschutt und Seeigeln nur mit Badeschuhen ins Wasser gehen (außer vielleicht am Beau Vallon). Auch sollte man immer die Wellen und die Tide im Blick haben. Grade Police Bay hat auch im Januar/ Februar ordentliche Wellen und eine starke Strömung. Als ungeübter Schwimmer ohne Flossen kann man hier sicherlich schnell Probleme bekommen.


Im Vorfeld wurde ich oft gefragt, warum wir partout kein Inselhopping machen wollen. Auch wenn man in den Foren liest, dann bekommt man schnell den Eindruck, dass Mahé nicht so viel zu bieten hätte wie Praslin oder La Digue. Ich kann dem jetzt aus ganzem Herzen widersprechen. Mahé ist so unglaublich vielfältig. Der Norden ist anders als der Süden. Es gibt Passstraßen mit unglaublichen Aussichten, es gibt viele verschiedene Traumstrände (alle auf ihre Art besonders) und es gibt so viel anderes zu sehen und zu entdecken. Auch die Entscheidung für ein self-catering Apartment war für und genau richtig. Das Fleur de Sel hat eine super Lage, ein herzliches Team rundrum und einen Hausmeister, der einem auch mal eine Kokosnuss zum trinken vorbereitet auf die Terrasse legt.
Mahé sollte man, meiner Meinung nach, erkunden und nicht nur einen Strandurlaub in irgendeinem Resort verbringen. So lernt man Land und Leute kennen und verbringt einen unvergesslichen Urlaub 🙂

Theresa

Theresas Seychellentraum – Ankunft im Paradies

Ein lang gehegter Traum geht in Erfüllung – endlich auf die Seychellen!

Seychellen – aus einem Urlaubstraum wurde ein Traumurlaub

5 Jahre lang hatte ich den Traum eines Urlaubs mit weißen Sandstränden, Palmen und kristallklarem Wasser. Eine Belohnung sollte es werden für eine abgeschlossene Weiterbildung.
Nur wohin?  Viele Stunden online in diversen Foren haben schließlich die Entscheidung gebracht – die Seychellen. Nur so einfach ist es dann doch nicht. Man muss schon sehr genau wissen was man will, damit man auf der richtigen Insel landet. Wir wollten keinen ausschließlichen Strandurlaub, sondern auch unterwegs sein und Land und Leute kennen lernen. Schnorcheln, Tauchen, Wandern, natürlich auch mal ein Tag am Strand – das musste alles mit rein. Kofferpacken mittendrin wollten wir nicht, also kein Inselhopping. Damit war die Entscheidung klar- Mahé soll es werden.

Flüge haben wir selbst gebucht- nonstop ab Frankfurt mit Condor. Unterkunft und Mietwagen hat uns meerzeitreisen organisiert. Nach einem kurzen E-Mail-Austausch war schnell die richtige Unterkunft gefunden.
Vor dem Urlaub wurde fleißig Packliste geschrieben, nach Tauchbasen gesucht (auch hier mit Unterstützung und Tipps von meerzeitreisen) und sehr zeitig Ian Pillay für eine deutschsprachige Tagestour gebucht. Hier muss man früh planen, die Touren mit ihm sind begehrt  🙂
Außerdem lohnt es sich in diversen Foren bei Facebook mitzulesen, hier bekommt man viele Ideen welche Orte, Strände, etc. man gesehen haben sollte.
Und schon saßen wir in Frankfurt im Flieger und starteten Richtung Seychellen. Mit Condor waren wir sowohl auf dem Hin- als auch auf dem Rückflug sehr zufrieden. Guter Service, nette Crew und der Nachtflug nonstop ist einfach unschlagbar. Geschlafen haben wir auf dem Hinflug vor Aufregung fast gar nicht und landeten dann früh morgens auf Mahé. Nach der Passkontrolle wartete im Eingangsbereich schon unsere Mietwagenfirma auf uns und übergab uns schnell und unkompliziert unser Auto. Geld haben wir vor Ort am Flughafen gezogen – lieber ein bisschen mehr, die Mietwagen werden mit leerem Tank übergeben und an der Tankstelle gegenüber kann man nur Bar bezahlen.
Etwas gerädert machten wir uns dann auf den Weg Richtung Süden und waren fasziniert von den unglaublichen Stränden auf der einen Seite und dem Urwald auf der anderen.
Wir haben vor der vereinbarten Zeit in unserer Unterkunft – dem Fleur de Sel am Anse Royale – vorbeigeschaut und hatten Glück, wir konnten unser Apartment schon beziehen. Koffer ausgepackt, luftige Klamotten angezogen und los ging es zum Großeinkauf. Vor Victoria (aus Süden kommend) ist ein großer Hypermarket. Hier bekommt man alles was man so braucht. Wenn man ein bisschen Preise vergleicht, kommt man günstiger weg als zu Hause. Der obligatorische Takamaka durfte natürlich beim ersten Einkauf auch nicht fehlen. Zurück im Fleur de Sel hatten wir dann erstmal Zeit und Gelegenheit unsere Unterkunft zu begutachten. Die Lage ist fantastisch, man steht nach 20 Schritten von der Terrasse aus im Wasser. Einen klassischen Sandstrand gibt es nicht, sondern eine Treppe ins Wasser. Für unsere Zwecke – Schwimmen und Schnorcheln – perfekt.
Die Küchenzeile ist ausreichend ausgestattet, es gibt einen Wohn- Essbereich mit Schiebetür zum Schlafzimmer. Im Schlafzimmer gibt es eine Klimaanlage, sowie angrenzend ohne Tür das Bad mit großer Regendusche und WC.
Nach einem Nickerchen haben wir dann die Abkühlung im Meer gesucht und sind mit Schnorchel und Flossen auf Erkundungstour gegangen. Am schönsten zu schwimmen und schnorcheln ist es bei auflaufendem Wasser, weil es dann fast keine Strömung gibt. Durch das vorgelagerte Riff ist das Wasser insgesamt sehr ruhig und ohne hohe Wellen. Unter Wasser zeigte sich eine unglaublich vielfältige Fischwelt in allen erdenklichen Farben inklusive großem Stachelrochen. Die Korallen sind bekannterweise überwiegend tot, an einzelnen Stellen wachsen sie langsam nach.


Am nächsten Tag haben wir den Süden der Insel erkundet. Grandiose Traumstrände, an denen man mit ein bisschen Glück auch mal einen ganzen Vormittag oder Tag ganz alleine ist. An allen Ecken stehen kleine Stände mit lokalem Obst und Gemüse – zuschlagen, hier kann man richtige Schnäppchen machen. Und wer mal eine reif geerntete Papaya gegessen hat möchte nie wieder eine importierte in einem deutschen Supermarkt kaufen…
Die Fischstände an den Straßen am Strand sind etwas gewöhnungsbedürftig, wenn man so etwas nur steril und gut gekühlt aus dem heimischen Supermarkt kennt. Am besten gleich früh morgens kaufen und ab damit in den Kühlschrank oder, noch besser, gleich kochen.

Theresa

Claudias Seychellenreise – Mahé

Mahé ist die letzte Station von Claudias Seychellenreise. Wir hoffen auf ein baldiges Wiedersehen!

Mahé

Die Überfahrt war angenehm ruhig. Erwähnte ich schon die Hinfahrt? Da war es sehr wellig. Nun gut, wir hatten ja bereits die Fähre gebucht, also Augen zu und durch und siehe da, wir hatten Glück auf dem Rückweg – welch Freude, es war ruhige See  🙂
Auch hier hat alles wieder super geklappt. Bei der Ankunft wurden wir schon von der Autovermietung empfangen und sind dann zu unserer Unterkunft in den Süden gefahren, in das Fleur de Sel.

Wow, was für eine Unterkunft. Alle Zimmer zum Meer ausgerichtet – riesig groß dazu. Eine kleine Terrasse, ein Garten und nur 20 Schritte bis zum Meer. Und YIPPIE, ein Grill! Wir haben wirklich jeden Abend frischen Fisch gegrillt und da es diese meistens nur am 5 er Ring gab, immer alle Nachbarn eingeladen 🙂 Einer dieses Nachbarn war Packi, ein Einheimischer. Er passt immer auf und sieht vor und nach seiner Arbeit nach dem Rechten im Fleur de Sel. Packi hat unseren Urlaub sehr bereichert.
Er ist auch ein großer Fan vom Fischen und als er unsere Fischbegeisterung mitbekommen hat, hat er uns direkt mit seinem frischen Fang versorgt. Zusammen haben wir den Fisch ausgenommen und zur Erfrischung bei der Arbeit gab es eine frische Kokosnuss… oder auch Mangos. Die dazugehörigen Bäume hat er uns gezeigt und die Früchte mit uns geerntet. Am Abend gab es viele schöne Gespräche bei einem kühlen Bier. Danke Packi, für diese tolle Zeit, und wir hoffen auf ein baldiges Wiedersehen.
Auf Mahé sind wir schön mit dem Mietwagen auf Entdeckungsreise gefahren und haben so den Strand Anse Soleil gefunden. Für mich der schönste von allen Inseln. Nicht zu klein und nicht zu groß und selten mehr als 40 Leute gleichzeitig vor Ort (also dann war es schon voll –lach). In der Bucht gibt es ein kleines Café, in dem man lecker essen oder einfach nur die Aussicht genießen kann. Hier, wie an jedem anderen Strand es ist so schön, dass ich nicht dazu gekommen bin, mein Urlaubsbuch zu lesen. Ich konnte nur aufs Wasser schauen und genießen. Das Wasser der Anse Soleil ist es etwas tiefer, so dass man hier auch gut schwimmen kann.
Für schöne Sonnenuntergänge sollte man mal an den Anse Takamaka fahren, dort den Abend am Strand verbringen und darauf warten, wie die Sonne im Meer versinkt.
Auf Mahé haben wir uns noch die Teefabrik angesehen und waren sehr erstaunt über die rubuste Technik… es funktioniert alles, auch wenn nix mehr modern ist. Und der Tee: mmhhhhhhh, den genießen wir nun auch zu Hause noch.
Die Takamaka Rum Fabrik haben wir nicht besichtigt. Hier waren wir nur bei der Verkostung 🙂 und haben natürlich zugeschlagen. Lecker Cocos Rum mit Ananassaft ein Gedicht.
Ein Hightlight war unser Marktbesuch in Viktoria, der Hauptstadt von Mahé. Wir waren am Samstag dort, das ist der Hauptmarkttag. Laut Reiseführer sollte man nicht später als 7 Uhr am morgen da sein, um die Einheimischen zu erleben. Gesagt getan Punkt 7 waren wir da und es war ein toller Anblick. Besonders der Fisch… wow so viele verschiedene und in allen Größen. Ansonsten viele Sorten des heimischen Obst und ein paar Gewürze… am schönsten war es, die Leute zu beobachten. Sie sehen alle so gut gelaunt und zufrieden aus. Das war ein schöner morgen und das Aufstehen hat sich gelohnt.
Alles in allem gingen 19 Tage schnell vorbei – wir würden sagen zu schnell… traurig waren wir schon auf der Fahrt zum Flughafen, doch auch voller Freude von all dem Erlebten und auch voller Vorfreude: denn wir kommen definitiv wieder.


Ein großes Dankeschön an Volker Karpen von meerzeitreisen. Ihr habt uns super beraten und genau die Unterkünften für uns gefunden, die wir uns vorgestellt haben… dazu war alles perfekt organisiert, von den Fähren und den Abholungen, bis hin zum Mietwagen. DANKE und bis ganz bald!

Claudia

Sue’s Seychellen-Schnack – Dezember 2016, Christmas Special

Kalter Weihnachtspunsch, Stollen und Weihnachtslieder im Reggae-Style, so wurden wir auf Weihnachten eingestimmt… Es gibt hier zwar keinen Schnee und kalte Temperaturen schon gar nicht, aber dafür unendliche viele, in allen Farben blinkende und leuchtende Lichter! Star Shower Motion wäre wie gemacht für die Seychellen… 😉

An Heiligabend geht’s bei 30 Grad an den Strand, bewaffnet mit einem USB-Tannenbäumchen. Es gibt Weißwein zum Sonnenuntergang 🌅. Danach geht’s zum Weihnachtsdinner.

Die Einheimischen gehen am 24.12. abends nur in die Kirche, gefeiert wird erst am 25.12. Weihnachten ist hier mehr eine große Party, die mit Familie und Freunden gefeiert wird!

Und nun lasse ich die Bilder sprechen…

 

Zwaye Nwel, Bonn E Erez Ane!

Sue

Sue’s Seychellen-Schnack – Dezember 2016, Tag 1 – Ich bin wieder da!

Sue’s Seychellen-Schnack – in meinem zweiten Seychellen-Urlaub heißt es ein Tag, ein Bild! Ich werde euch pro Tag das Bild des Tages präsentieren.

Viel Spaß!

Sue

Sue’s Seychellen-Schnack, Tag 29 – Finish

Das Wort „Finish“ hat an dieser Stelle eine doppeldeutige Bedeutung. Zum einem geht es heute wieder nach Hause, meine erste Seychellen-Reise geht heute zu Ende. Zum anderen darf ich heute noch den 9. Seychellen-Marathon erleben.

Nein, ich nehme nicht teil, sondern schaue nur zu wie die wirklich tapferen, vielleicht auch ein wenig verrückten Athleten sich auf den Weg auf ihre 5, 10, 21 oder 42,195 km machen.

Ich packe in der Zwischenzeit meinen Koffer… Kurz vorm Ziel kommen die Läufer an meiner Unterkunft vorbei – einige laufend, aber auch viele gehend. Kein Wunder bei gefühlten 45°C.

Nachdem ich mit Koffer packen fertig bin, gehe ich nochmal zum Ort des Geschehens und schaue mir den Zieleinlauf einiger Läufer an. Ich bin beeindruckt von der Leistung dieser Atheleten.

Anschließend mache ich mich auf den Weg zum Flughafen und beginne damit den Zieleinlauf meines ersten Reisemarathons auf die Seychellen. Am Ende der Reise heißt es dann auch für mich vorerst: FINISH!

Sue

Sue’s Seychellen-Schnack, Tag 28 – Perfekter Sonnenuntergang, letzter Versuch

Da war er nun, der perfekte Sonnenuntergang… Auch wenn es unglaublich klingen mag. Die Sonne geht unter und trifft auf das Meer. Und dieser Moment ist perfekt zu sehen, auch wenn vereinzelt ein paar kleine Wolken die Sonne umranden.

Leider – wie sollte es auch anders sein – war ich auf diesen Moment überhaupt nicht vorbereitet, denn ich hatte es nicht mehr für möglich gehalten. Die gute Spiegelreflex-Kamera lag im Safe 🙁 .

Was soll’s, so konnte ich diesen perfekten Moment einfach nur genießen und zum Glück war ja auch noch die Kompakt-Kamera an Bord, um diesen Moment zumindest zu dokumentieren. Glaubt einem ja sonst keiner, dass es doch noch zum perfekten Sonnenuntergang gekommen ist.

Yes, es hätte perfekter nicht sein können 🙂 .

 
Sue

Sue’s Seychellen-Schnack, Tag 27 – Tauchen auf Mahé, Teil 2

Hier schließt sich nun der Kreis… Auf Mahé machen ich mich auf zu den letzten beiden Tauchgängen meiner Reise. Mit dem Boot geht es nach Twin Barges und Aquarium.

Der erste Tauchgang bei Twin Barges ist der erste Wracktauchgang meines Taucherlebens. An diesem Tauchplatz wurden zwei Schuten versenkt, um eine schöne Unterwasserwelt für Taucher zu schaffen. Und ja, hier hat sich so einiges Interessantes angesiedelt… Es ist sehr spannend und aufregend für mich!

Auf dem Streifzug durch die beiden Wracks entdecken wir viele faszinierende Unterwasser-Lebewesen, z.B. viele Steinfische und Drachenköpfe, Rotfeuerfische, Masken-Igelfische und beim Austauchen am benachbarten Riff einen Schaukelfisch, Weißrücken-Anemonenfische und eine schlafende Suppen-Schildkröte. Aber am beeindruckendsten sind die riesigen Langbein-Langusten, die sich am Boden des Wracks verstecken. Sehr spannend, wie die Natur die beiden Wracks erobert!

Der Name des zweiten Tauchplatzes ist Programm, denn hier fühlt man sich wirklich wie in einem Aquarium. Wir sehen viele Schwärme von vor allem kleinen bunten Fischen, aber auch größere Vertreter der Unterwasserwelt. Ich freue mich, gleich zweimal die Bekanntschaft mit einem weiteren Bewohner des Meeres zu machen – dem Oktopus! Auch die kleinen Nacktschnecken, die unsere Wege kreuzen, sind schön anzusehen.

Abschließend kann ich nur sagen, dass ich während meiner 14 Tauchgänge auf den Seychellen rundum verwöhnt wurde. Ich hätte mir nie träumen lassen, dass ich in so kurzer Zeit so viele Lebewesen der unendlichen Unterwasserwelt kennenlernen würde. Vielleicht bin ich nun auch schon ein wenig für andere Tauchreviere verdorben. Aber ich bin mir sicher, dass es in diesem unbekannten Universum noch so viel zu entdecken gibt, dass es mir niemals müde wird!

Sue

Sue’s Seychellen-Schnack, Tag 26 – Rückkehr nach Mahé

Es ist soweit, ein weiterer Abschnitt meiner bisher unglaublich schönen und abwechslungsreichen Reise geht zu Ende. Nun heißt es Abschied nehmen vom Dschungelcamp und der Ruhe auf La Digue. Es geht zurück nach Mahé… Auf zu meiner letzten Episode im Paradies.

Die Bedingungen für die Überfahrt könnten besser nicht sein. Während meines Zwischenstopps auf Praslin lasse ich mir das offensichtlich obligatorische Fische füttern nicht entgehen. Und dann bin ich zurück und die letzte Episode beginnt…

Sue

Sue’s Seychellen-Schnack, Tag 6 – Meine ersten beiden Tauchgänge im Indischen Ozean

Bereits die Fahrt zum Tauchboot erweist sich als erstes kleines Abenteuer. Auf der Ladefläche eines Pick-Ups gehts zum Hafen nach Bel Ombre. Dann ab aufs Boot zum ersten Tauchplatz Coral Garden. Kurz nach dem Abtauchen entdecke ich bereits einige sehr interessante Lebewesen des Ozeans. Sehr erwähnenswert finde ich an dieser Stelle den Schaukelfisch, den Indischen Walkman und einen juvenilen Schermesserfisch.

Nach einer kurzen Bootsfahrt kommen wir am zweiten Tauchplatz an – Baie Ternay Marine Park. Der zweite Abstieg des Tages und ich werde gleich belohnt… zwei Karettschildkröten und eine Suppenschildkröte kreuzen unsere Wege. Außerdem möchte ich die folgenden sehr bewundernswerten Fische nicht unerwähnt lassen: Adlerrochen, Steinfisch, Drachenkopf, Rotfeuerfisch und Sternenkugelfisch.

Spätestens jetzt weiß ich, wieso ich meinen Tauchschein gemacht habe. Ich bin überwältigt von dieser unendlichen Unterwasserwelt und ihren Lebewesen. Ich freue mich sehr, dass mein Lebenstraum in Erfüllung gegangen ist! Meine Vorfreude auf die nächsten Erforschungen des Indischen Ozeans ist groß.

Sue

Sue’s Seychellen-Schnack, Tag 5 – Sir Selwyn Selwyn-Clarke Market

Am Eingang des Marktes von Victoria (der Hauptstadt der Seychellen) mit dem sehr lustigen Namen Sir Selwyn Selwyn-Clarke Market treffe ich auf Stände mit frischem Fisch und Oktopus. Die Händler bei ihren Aktivitäten zu beobachten und die Vielzahl an unterschiedlichen Fischarten zu sehen, ist sehr spannend.

Weiter gehts vorbei an Ständen mit Blumen, frischem Obst und Gemüse, Gewürzen und landestypischen Souvenirs. Etwas abseits entdecke ich eine Schlachterei – nichts für schwache Nerven und Nasen… im ersten Stock streife ich dann durch Shops auf der Suche nach luftigen Kleidern und Strandtüchern, die sich für dieses Klima als optimale Bekleidung erweisen.

Ein wirklich toller Ort, an dem man die Einheimischen bei ihrem täglichen Marktgang beobachten kann!

Sue

Sue’s Seychellen-Schnack, Tag 4 – Perfekter Sonnenuntergang, 1. Versuch

Am Beau Vallon wollte ich nun meinen ersten romantischen Sonnenuntergang genießen…

Der perfekte Platz – ein von der Sonne gewärmter Felsen – war schnell gefunden. Mit einem kühlen Seybrew sah ich nun dem Sonnenuntergang mit großer Erwartung entgegen. Doch dann sollte eine Wolke diesen schönen Moment verhindern. Was soll’s?… Die Sonne geht ja zum Glück jeden Tag wieder auf und wieder unter.

 

Sue

Sue’s Seychellen-Schnack, Tag 3 – Jardin du Roi

Er hält, was er verspricht…denn beim Jardin du Roi handelt es sich tatsächlich um einen sehr königlichen Garten! Neben den zahlreichen unterschiedlichen, meist exotischen Baum- und Pflanzenarten – ich weiß nun, wie Vanille-Pflanzen und Zimtbäume aussehen – hat man von hier aus auch einen fantastischen Blick von oben auf die Anse Royale. Beim Genießen dieses Anblicks bewunderte ich auch den einen oder anderen Flughund, der dort seine Bahnen zog. Ich liebe diese Fruitbats!!!

Nach einer aufschlussreichen und interessanten Wanderung auf den Pfaden des Gartens des Königs, vorbei an umgestürzten Giganten des Nebelwaldes, kam ich am Ende zu dem größten Samen der Welt – der Coco de Mer. Ich habe mir sagen lassen, dass man hier dichter an die Kokosnüsse kommt als auf Praslin. Mal schauen…

 

Meine erste Wanderung durch den Nebelwald war sehr faszinierend für mich. Auch die Begegnung mit dem süßen kleinen Tenrek (Seychellen-Igel) wird mir für immer in Erinnerung bleiben.

Auf dem Rückweg machte ich noch einen kurzen Stopp bei den Kokogrove Chalets. Bei einem kühlen Gläschen Weißwein lauschte ich dem süßen Gezeter der Fruitbats, die sich um die besten Schlafplätze und Früchte stritten. Sehr amüsant wurde es, als die bereits schlafenden Vögel durch den Flügelschlag eines Flughundes geweckt wurden…das Geschrei war groß und der ganze Baum war wach 🙂

Sue

Sue’s Seychellen-Schnack, Tag 2 – Schnorcheln an der Anse Royale

Beim Schnorcheln an der Anse Royale – übrigens der erste dieser kitschig-schönen Strände auf den Seychellen, den ich kennenlernen durfte – habe ich meinen neuen Shorty eingeweiht. Er erwies sich als sehr hilfreich zur Vermeidung eines Sonnenbrandes 🙂

Neben den ersten Riffkalmaren und einem Adlerrochen, die ich in meinem Leben live erlebt habe, machte ich eine sehr interessante Entdeckung beim Beobachten zweier Grundeln, die auffällig neben einer kleinen Höhle im Sand saßen… sie haben einen tollen Mitbewohner – einen Knallkrebs!

Sue

Sue’s Seychellen-Schnack, Tag 1

Sue’s Seychellen-Schnack – unter diesem Motto berichte ich euch pro Tag über ein persönliches Highlight meines ersten Seychellen-Urlaubs. Viel Spaß beim Lesen!

Tag 1 – Ankunft im Paradies

Die ersten Impressionen, die ich bei der Ankunft auf Mahé bereits am Flughafen erhielt, überwältigten mich sofort. Hier stand ich nun das erste Mal in meinem Leben in den Tropen. Vor mir der beeindruckende Nebelwald mit der unglaublichen Geräuschkulisse und hinter mir das Meer in diesen wunderschönen Blautönen. Über die Wälder flogen weiße Feenseeschwalben. Meine Ankunft im Paradies!

Sue